Ein zauberhaftes neues Jahr!

Ich wünsche euch einen zauberhaften Start ins neue Jahr und dass der Zauber sich durch das ganze Jahr ziehen möge…

Wie? Das singt euch Gerhard Schöne vor:

 

Dieses Lied soll jeder hören,
der grad Sorgenfalten kriegt,
dem aus Ärger, Angst und Trübsal
schwer ein Stein im Magen liegt.

Dieses Lied schlüpft durch die Ohren,
rutscht dann am Schlüsselbein
glatt vorbei, ohne Umweg
mitten in’s Herz hinein.
Hält man’s fest da im Herzen
kann’s von Kummer befrei’n.

Alle Sorgen werden morgen
groß wie’n Sandkörnchen sein.
Aus dem Magen weicht das Plagen,
denn kaputt ist der Stein!

Trägst du dieses Lied im Herzen,
wächst dir langsam, unbemerkt
eine Glückshaut auf dem Leibe,
die dich schützt und dich stärkt.

Keine Krankheit wird dich treffen,
Feuer weicht deinem Haus,
Du hast Spaß an der Arbeit
und kommst ganz groß heraus.
Aus der Larve von gestern
schlüpft ein Schmetterling aus.

Kleine Feste locken Gäste
in dein fröhliches Haus,
und mit Freude geh’n die Leute
dann bei dir ein und aus.

Fußpilz wird dich nicht befallen,
du riechst nie mehr aus dem Mund.
Deine Augen leuchten schöner,
Du bist rundum gesund.

Waschmaschine läuft nicht über,
Abflußrohr bleibt schön dran,
Teppich wirft keine Falten,
Ofen heizt was er kann.
Schlüssel geht nicht verloren,
Motten fressen nichts an.

Und die Delle auf der Schwelle
wird verschwinden alsdann.
Schukodose ist nicht lose,
und die Milch brennt nicht an.

Fliegen meiden deinen Käse,
Mücken werden nicht zur Qual.
An dein Obst geht keine Made
und das Bier wird nicht schal.

Hagelschlag wird dich verfehlen,
Hitzschlag bringt dich nicht um
auch um andere Schläge
kommst du sicher herum.
Staatsanwalt und Polente
nehmen dir nie was krumm,

Keine Grille stört die Stille,
auch der Hofhund bleibt stumm.
Dir ist Frieden stets beschieden
und nur du weißt, warum.

Denn du trägst ein Lied im Herzen
und das gibt dir Rückenwind.
Dieser Zauber macht aus Greisen
flugs ein fröhliches Kind.

Plötzlich grüßt du fremde Leute,
fühlst dich mutig und frei.
Machst den Mund auf wenn’s nottut,
redest nicht um den Brei.
Machst dich stark für die Schwachen,
sagst als erster: Verzeih!

Selbst ein Drachen kann nichts machen,
seine Wut ist vorbei!
Er wird friedlich, klein und niedlich
und gibt Pfötchen, ei ei!

Dieses Lied soll jeder hören ,
der grad Sorgenfalten kriegt,
dem aus Ärger, Angst und Trübsal
schwer ein Stein im Magen liegt.

Dieses Lied schlüpft durch die Ohren,
rutscht dann am Schlüsselbein
glatt vorbei, ohne Umweg
mitten in’s Herz hinein.
Hält man’s fest da im Herzen
kann’s von Kummer befrei’n.

Alle Sorgen werden morgen
groß wie’n Sandkörnchen sein,
aus dem Magen weicht das Plagen,
denn kaputt ist der Stein!

 

 

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